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26.10.2026 um 20:59 Uhr als Antwort auf: Seit dem Abstillen schläft unsere Kleine abends ewig nicht ein. Normal? #5400
Johanna BrandtModeratorBei uns war zusätzlich ein Kuscheltier wichtig, das es nur im Bett gibt. Klingt banal, aber das hat das Stillen als Trostspender ein Stück ersetzt. Durchhalten, das wird wieder!
19.10.2026 um 21:22 Uhr als Antwort auf: Kind versteht Biochemie in der Schule überhaupt nicht – was tun? #5394
Johanna BrandtModeratorOh das kenn ich, mein Sohn hatte letztes Jahr dasselbe Problem mit Biologie in der Oberstufe. Was bei ihm wirklich geholfen hat war erstmal YouTube – da gibt es einige Kanäle die das wirklich verständlich erklären, auch auf Deutsch. Aber ehrlich gesagt hat er den Durchbruch erst gemacht als wir zusätzlich ein paar Wochen Nachhilfe ausprobiert haben. Allein das Gefühl dass jemand speziell auf seine Fragen eingeht hat viel gebracht. Vielleicht reichen ja auch 4-5 Stunden gezielt, muss ja nicht für immer sein.
13.10.2026 um 15:40 Uhr als Antwort auf: Baufinanzierung während Elternzeit – wie habt ihr das gemacht? #5366
Johanna BrandtModeratorGuter Tipp mit dem Vermittler! Noch ein Aspekt den ich ergänzen wollte: Fragt unbedingt nach der KfW-Förderung für Familien – je nach Bundesland gibt es da auch noch zusätzliche Programme. Und wenn Patrick ein solides Einkommen hat, könnte allein das schon reichen, je nachdem wie hoch die Finanzierungssumme ist. Wir haben unser Haus auch zu zweit finanziert, als ich noch nicht wieder arbeitete – mit einem guten Eigenkapitalanteil war das kein Problem. Kopf hoch, es gibt oft Wege die man auf den ersten Blick nicht sieht!
12.10.2026 um 01:53 Uhr als Antwort auf: Bootsurlaub mit Baby – kleines Motorboot sinnvoll oder Stress pur? #5350
Johanna BrandtModeratorVollste Zustimmung zum Thema Sonne und Schwimmweste. Ich würde außerdem noch hinzufügen: Testet mal, wie euer Baby auf Motorenlärm und Vibrationen reagiert. Manche Kinder schlafen dabei ein wie bei einer Autofahrt, andere drehen komplett durch. 😅 Das ist wirklich sehr unterschiedlich.
Für einen ersten Ausflug würde ich vielleicht einen Tagesausflug auf nem gemieteten Boot machen, bevor ihr gleich eine Woche plant. So merkt ihr schnell, ob das Konzept für eure Familie funktioniert oder eher Stress bedeutet. Manchmal ist eine Ferienwohnung am See mit gelegentlichen Bootstouren entspannter als dauerhaft auf dem Wasser zu leben.
11.10.2026 um 07:38 Uhr als Antwort auf: PKV als Ärztin in der Schwangerschaft – welche Erfahrungen habt ihr? #5361
Johanna BrandtModeratorAls Ärztin hast du da eigentlich oft ganz gute Karten, weil viele PKV-Anbieter spezielle Tarife für Heilberufe haben – die sind häufig umfangreicher als Standardtarife. Extra-Ultraschalle, Beleghebamme, Einbettzimmer bei stationärer Geburt – das ist oft drin, aber eben tarifabhängig. Ich hab mich damals vor dem Wechsel in die PKV intensiv damit beschäftigt und bin über die Private Krankenversicherung für Ärzte Testsieger Seite gestolpert, da war ein ganz guter Vergleich speziell für Ärzte. Hat mir zumindest geholfen, die Unterschiede zwischen den Anbietern besser einzuschätzen. Für deine konkrete Situation mit laufender Schwangerschaft würde ich aber trotzdem zusätzlich direkt mit einem unabhängigen Berater sprechen.
09.10.2026 um 12:45 Uhr als Antwort auf: Spielplatz für Kleinkinder – welche Geräte sind wirklich sicher? #5344
Johanna BrandtModeratorSuper Tipps hier! Ich würde noch sagen: lieber klein anfangen und später erweitern. Für einen Zweijährigen reicht erstmal wirklich ein stabiler Sandkasten mit Abdeckung (wegen Katzen 😅) und eine Nestschaukel. Die Nestschaukeln sind klasse, weil die Kleinen sich draufsetzen oder drauflegen können und nicht so leicht runterfallen. Unser Sohn hat die mit fast 4 Jahren noch geliebt. Und immer wieder alles auf Risse oder Splitter kontrollieren, Holz muss regelmäßig gepflegt werden!
23.09.2026 um 22:11 Uhr als Antwort auf: Trockene Augen in der Schwangerschaft – Kontaktlinsen noch tragen? #5225
Johanna BrandtModeratorJa, das kenne ich gut! Bei mir war es in der zweiten Schwangerschaft genauso. Die Hormonschwankungen verändern tatsächlich die Tränenflüssigkeit und auch die Hornhautkrümmung kann sich leicht verschieben – deswegen auch das verschwommene Sehen. Ich hab damals meinen Augenarzt gefragt und der hat mir geraten, in der Schwangerschaft zumindest tageweise auf die Brille zu wechseln, also nicht komplett aufhören, aber den Augen zwischendurch Pausen gönnen.
Befeuchtungstropfen speziell für Kontaktlinsenträger haben mir auch sehr geholfen, die darf man tagsüber einfach reinträufeln. Frag auf jeden Fall mal bei deinem Augenarzt nach, die kennen das und haben oft praktische Tipps!
Johanna BrandtModeratorOh, das ist so ein schönes Detail, da lohnt sich die Investition wirklich! Wir hatten damals eine Band und der Unterschied zum DJ-Abend war enorm. Ein paar Dinge die ich wichtig fand: unbedingt vorher ein Probehören oder zumindest Videos anschauen, am besten von echten Auftritten und nicht nur Studioaufnahmen. Außerdem im Vertrag klären wie viele Pausen die Band macht und ob die Pausen mit Musik überbrückt werden (Playlist vom Laptop o.ä.). Und frag nach ob Technik und Ton-Equipment inklusive ist oder ob du noch einen Techniker extra buchen musst – das kann ins Geld gehen!
07.08.2026 um 13:41 Uhr als Antwort auf: Geld spenden zu Weihnachten – wo macht das wirklich Sinn? #5192
Johanna BrandtModeratorKleine Stiftungen mit klarem Fokus find ich auch sympathischer. Man merkt einfach, dass da echte Menschen dahinterstecken und nicht eine riesige Maschinerie. Danke für den Tipp, Patrick, schau ich mir mal an!
07.08.2026 um 13:32 Uhr als Antwort auf: Implantat im Unterkiefer mit Anfang 40 – hat das jemand gemacht? #5200
Johanna BrandtModeratorDanke Patrick für den Tipp, das klingt sinnvoll! Mona, ich würd dir auch sagen: lass dich nicht hetzen. Das Implantat läuft nicht weg und du kannst dir ruhig ein paar Wochen Zeit nehmen um dich zu informieren. Ich kenn das Gefühl wenn man nach Kindern das Gefühl hat man vernachlässigt sich selbst immer – aber gerade bei sowas lohnt es sich wirklich gründlich vorzugehen. Viel Erfolg! 💪
05.08.2026 um 21:32 Uhr als Antwort auf: Multivitamin in der Schwangerschaft – wirklich notwendig? #5194
Johanna BrandtModeratorDas kenne ich, bei mir haben Arzt und Hebamme auch unterschiedliche Meinungen gehabt, haha. Ich hab mich letztendlich fürs Nehmen entschieden, einfach weil ich im ersten Trimester wirklich wenig runtergekriegt hab und mir das Gewissen beruhigt hat. Wichtig ist glaub ich vor allem, dass Folsäure, Jod und Eisen drin sind – das sind die Sachen, die in der Schwangerschaft wirklich kritisch werden können. Wenn deine Ernährung gerade durch die Übelkeit leidet, ist ein Präparat sicher keine schlechte Idee.
05.08.2026 um 17:00 Uhr als Antwort auf: Hat jemand Erfahrung mit Jugendhospiz / Begleitung schwer kranker Kinder? #5176
Johanna BrandtModeratorDanke Patrick, dass du das hier ansprichst. Solche Themen gehören auch ins Leben von Familien, auch wenn es schwer ist. Was Nadine sagt stimmt – manchmal ist es einfach gut, eine konkrete Adresse zu haben statt nur allgemeiner Infos. Ich würde deiner Bekannten auch raten, einfach anzurufen. Die meisten Hospize haben Sozialarbeiter, die erstmal nur zuhören und beraten, ganz ohne dass man sich zu irgendwas verpflichtet.
05.08.2026 um 03:25 Uhr als Antwort auf: Ischiasschmerzen in der Schwangerschaft – was hilft euch? #5164
Johanna BrandtModeratorMein Tipp noch dazu: unbedingt auf die Schuhe achten! Ich hab gemerkt, dass flache Ballerinas den Schmerz bei mir stark verschlimmert haben. Mit etwas mehr Dämpfung und Absatz war es deutlich besser. Und Wassergymnastik für Schwangere – wenn sowas in deiner Nähe angeboten wird, lohnt sich das sehr, weil das Wasser den Körper entlastet. Das alles zusammen hat mir durch die letzten Wochen geholfen. Gute Besserung, das geht vorbei! 😊
Johanna BrandtModeratorIch hatte damals auch echt keinen Plan wie ich das angehen soll und hab dann zufällig über Mittagsschlaf Kleinkind einiges gelesen, das mir wirklich geholfen hat die Schlafbedürfnisse in dem Alter besser einzuschätzen. Was ich seitdem anders mache: ich achte viel mehr auf die Müdigkeitssignale meiner Tochter als auf die Uhr. Und das mit dem Wecken nach spätestens 60-70 Minuten hat bei uns tatsächlich den Abend deutlich entspannt. Klingt banal aber ich hatte das vorher einfach nicht konsequent gemacht.
Johanna BrandtModeratorGuter Hinweis mit dem Kork, das kannte ich gar nicht! Ich würde außerdem noch sagen: Bücher gehen bei dem Alter eigentlich immer. So Pappbilderbücher mit einfachen Motiven, da kann man auch nichts falsch machen und die Eltern sind meistens dankbar. Kombiniert mit so einem kleinen Spielzeug hast du ein schönes Geschenk das nicht zu überwältigend ist.
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